Prost Neujahr 2009:
wir starten mit 28 neuen Pentium-IV Computern durch in ein erfolgreiches 2009


04.01.2009 Kisdorf (hrh).
Zunehmende Nutzung unserer EDV-Schulungsräume DK27 und DK30 in Verbindung mit dem Einsatz neuer Lernsoftware und vermehrte Recherchen im Internet führten dazu, dass die bisher eingesetzten PC vom Typ Pentium III den Anforderungen vielfach nicht mehr gewachsen waren. Trotz der eingebauten Wächterkarten aus dem Softwarehaus Dr. Kaiser kam es in 2008 vermehrt zu Ausfällen und Systemabstürzen aufgrund zu geringer Arbeitsspeicher (128 – 256 MB) und zu langsamer Komponenten für multimediale Anwendungen. Ich habe mich daher entschieden, zunächst die 28 im Raum D.K.30 eingesetzten Rechner gegen leistungsfähigere Rechner auszutauschen, und gleichzeitig die noch im Einsatz befindlichen 17-Zoll-Röhrenmonitore gegen TFT-Monitore auszutauschen. Die neuen Rechner arbeiten mit dem Betriebssystem Windows XP professional, verfügen über eine schnelle Grafikkarte, haben fünf USB-Ausgänge (3x hinten, 2x vorn), DVD-Laufwerk, Sound, sowie Diskettenlaufwerk und werden so den Anforderungen zeitgemäßer Unterrichtsgestaltung im Bereich der EDV-Ausbildung in vollem Umfang gerecht. Es versteht sich, dass sämtliche Arbeitsplätze an das Internet angebunden sind und über Speicherplatz im Server verfügen, um Arbeitsergebnisse in vorbereiteten Ordnern speichern zu können. Jeder Rechner ist mit einer Wächterkarte aus dem Softwarehaus Dr. Kaiser ausgerüstet, die für den laufenden Unterricht uneingeschränkte Nutzung zulässt und beim nächsten Neustart den PC auf die vom Administrator eingestellte Konfiguration zurück setzt, selbst die Einstellungen im Desktop erscheinen wieder so, wie sie einmal eingestellt wurden. Selbst aus dem Internet heruntergeladene Programme werden wieder gelöscht und jegliche Eingriffe in die Softwareeinstellungen, z.B. Veränderungen an der Darstellung des Word-Bildschirms, zurück gesetzt. Die Rechner sind für Fernwartung und den Einsatz der Software Admin Didakt geeignet, wodurch sich Wartungsarbeiten vereinfachen lassen und die meisten Fehlerdiagnosen gestellt werden können, ohne dass sich der Administrator zum Rechner begeben muss; selbst während des Betriebes können Eingriffe und Hilfen erfolgen. Über die Software Admin Didakt kann der Lehrer sich von seinem Platz jeden Schülerbildschirm ansehen und individuelle Hilfen geben oder auch die Nutzung verbotener Internetseiten kontrollieren.