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05.09.2009 Kisdorf (ahl).
Voller Bescheidenheit präsentierte sich der Verein Betreute Grundschule Kisdorf e.V., vielen besser
bekannt als Rappelkiste, zu seinem 10jährigen Jubiläum. Selbstgebackener Kuchen, Säfte und
Kaffee auf den Stühlen und an den Tischen, an denen sonst die Kinder sitzen - kein aufwändiger Pomp und
Glamour, denn das dafür notwendige Geld können die Kinder besser gebrauchen, die hier in der Rappelkiste
tagein, tagaus betreut werden. Und in der eigenen Bescheidenheit bleibend, hatte man zunächst sogar vergessen,
ein Spendenschwein für eventuelle Spenden der Gäste aufzustellen.
Der auch über die Presse (zB einen grossen Artikel in der Segeberger Zeitung, siehe unsere Presseschau hier
auf dieser Webseite) verteilten sind viele gefolgt: Kisdorfs Bürgermeister Reimer Wisch zum Beispiel, der über
die Grundzüge der Kisdorfer Politik mit den Gästen sprach und über zu schnell fahrende Mitbürger.
Oder die neue Schulleiterin der Schule Kisdorf, Anke von Husen, die ein kleines Geschenk vorbeibrachte. Auch der
Vorsitzende des Schulvereines kam nach der Vorstellungsrunde
bei den Eltern vorbei und einige andere Vertreter aus der Kisdorfer Parteienlandschaft.
Interessierte Gäste konnten auch etwas über aktuelle Zahlen und eine seit kurzer Zeit eingerichtete
Warteliste erfahren, denn mit aktuell etwa 30 Kindern sind die kleinen Räume aktuell recht stark frequentiert.
Über die Gründung des Vereines vor 10 Jahren sprachen einige Mitglieder der ersten Stunde, vor allem
über den manchmal zu deutlich zu spürenden Gegenwind. Letztlich konnte aber alles gemeistert werden, so dass
man heute auf zehn erfolgreiche Jahre zurückblicken kann - zehn Jahre zum Wohl der Jüngsten an der Schule
Kisdorf, zehn Jahre voller Ideen der ausgebildeten Erzieherinnen und pädagogischen Mitarbeiterinnen. Es war
jedenfalls ein guter Anlass für rückblickende und nach vorn blickende Worte. Wir wünschen der Rappelkiste
alles Gute für die nächsten zehn Jahre verbunden mit einem herzlichen "Weiter so"...
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