Ein neuer "Kollege"

Nun ist es offiziell  ... an der Kisdorfer Schule ist die Pädagogik erweitert worden. Nunmehr ist tiergestützte Pädagogik ein Teil des Schulkonzeptes.

Was ist geschehen ?

Nachdem vor einem guten halben Jahr die Schulkonferenz ihre Zustimmung zur Ausbildung eines Schulhundes an der Schule Kisdorf gab, erlebten schon einige Schulklassen den Mischlingshund "Dooley" im Unterricht. Konrektor S. Radetzky und seine Frau Britta bildeten ihren Labrador-Pudel-Mix in einer ortsansässigen Hundeschule zum Schul- und Besuchshund aus. Sowohl in der Grundschule "Wer hat hat Angst vorm schwarzen Hund?" als auch in der Sekundarstufe knüpften Schülerinnen und Schüler Tierkontakte im Rahmen des Unterrichtes.  Auf der letzten Schulkonferenz folgte die Abstimmung, Dooley zum Schulhund der Schule Kisdorf zu machen. Dies bedeutet für die Zukunft regelmäßigen Hundebesuch in der Schule.

Muss mein Kind da mitmachen ?

Nein, natürlich können Sie als Eltern Ihre Sorgen und Ängste äußern und den Kontakt unterbinden. Dazu wird im Vorfeld - bevor Dooley in "Ihre" Klasse kommt- ein Infomationsblatt an Sie ausgegeben, so dass Sie etwaige Ängste oder Allergien bekannt machen können und bestenfalls Ihre Zustimmung geben.

Wozu soll das gut sein ?

Viele Haustierbesitzer wissen um den positiven Einfluss von ihren Mitbewohnern und auch für die Schule hat man die positiven Auswirkungen festgestellt. Viele Studien belegen mit vielen Beispielen eine besondere Form des Lernens oder der Stimulation. Vom Kuscheltier bis zur Interaktion sind viele Szenarien vorstellbar.

Ich lade Sie und Ihre Kinder ein, besondere..lustige..ruhige..spannende Momente zu erleben.   

S. Radetzky

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