Schulsozialarbeit in unserer Schule

An unserer Schule wirkt Sozialpädagogin Frau Martina Witzke. Sie ist täglich für die Kinder da, ist Ansprechpartnerin für persönliche Probleme der Kinder, ebenso für Eltern oder Lehrkräfte. Neben der Beratung, stehen auch Prävention und Intervention auf ihrem Stundenplan. Zusätzlich bietet sie verschiedene Kurse im Rahmen des offenen Nachmittagsangebotes an bzw. organisiert dies mit.

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Teambuilding

Dieses Logo entstand in einer Klasse aufgrund eines Gemeinschaftsprozesses, bei dem es darum ging den Zusammenhalt zu stärken, ein repräsentatives Symbol für die Klasse zu finden. Nach vielen Entwürfen konnten sich die Schülerinnen und Schüler nicht auf ein Symbol einigen und so fand sich ein Kompromiss. Wolf und Katze tauchen nun immer wieder im Unterrichtsmaterial auf und stehen partnerschaftlich für die Gemeinschaft, die von ihrer Unterschiedlichkeit lebt.

Wie man dem Schulkonzept entnehmen kann, legen wir viel Wert auf eine gute Klassengemeinschaft. Präventionsarbeit ist daher eines der Grundpfeiler der sozialen Arbeit in der Schule Kisdorf. Die Schulsozialarbeiterin führt verschiedene Projekte in unterschiedlichen Klassen durch. Der Inhalt der Projekte wird je nach Bedarf an die aktuelle Klassensituation angepasst. Häufig stehen Themen wie Teamfähigkeit, Stärken und Schwächen, Respekt und Rücksichtnahme oder Mobbingprävention im Fokus, aber auch spezielle Anliegen, wie z.B. Selbstverletzendes Verhalten oder Trauerbewältigung werden berücksichtigt.

Girls' und Boys' Day

Am letzten Donnerstag im April findet jedes Jahr der Girls‘ und Boys‘ Day statt. Dieser Tag wurde eingerichtet um insbesondere Mädchen für technische oder handwerkliche Berufe zu begeistern und umgekehrt Jungen an soziale Berufe heranzuführen, da diese in solchen Berufszweigen eher unterbesetzt sind. Die Aktion läuft schon viele Jahre und zeigt auch bereits einige Erfolge, so ist laut den Berichten z.B. der Anteil an Mädchen in technischen Berufen und Ausbildungen deutlich gestiegen.

Über 70 Schülerinnen und Schüler aus unseren 5., 6. und 7. Klassen nehmen jedes Jahr an der deutschlandweiten Aktion teil.

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Anti-Mobbing-Tag

Schule Kisdorf setzt ein Zeichen!
Kisdorf 1.12.17. Anlässlich des jährlich stattfindenden landesweiten Anti-Mobbing-Tages am 2. Dezember rief das Netzwerk „FAIRnetzt gegen Mobbing im Kreis SE“ die Schulen im Kreis Segeberg auf sich gegen Mobbing einzusetzen. Für die Schule Kisdorf engagieren sich die Schulsozialarbeiterin Martina Witzke und die Lehrerin Uschi Selck aktiv seit der Gründung des Netzwerkes für mehr „Respekt! Fairness! und Vielfalt!“, ganz nach dem Motto des A-M-T.
Als Anti-Mobbing-Berater planten und koordinierten Frau Witzke und Frau Selck das Event für ihre Schule. Schnell war klar, dass es eine Aktion werden sollte, an der die ganze Schule von der 1. bis zur 10. Klasse beteiligt sein könnte. Ein verbindendes Element war ebenso gefragt wie etwas, das den Gedanken zu diesem speziellen Tag zum Ausdruck bringt.
So versammelten sich am Freitag in der 3. Stunde alle Schülerinnen und Schüler auf dem Sportplatz und stellten das Schullogo nach. In den Farben der Schule wurde ein Zeichen gesetzt, das für den Zusammenhalt und die Schulgemeinschaft steht. Jeder hatte einen Platz und nur gemeinsam konnte das Menschenbild entstehen.
Im Foto wurde die Aktion festgehalten und stolz resümierte Frau Witzke: „Von den ersten Klassen über die Orientierungsstufe bis zu den zukünftigen Abschlussschülern war die Begeisterung zu sehen und zu spüren.“

Sozialer Tag

Jedes Jahr im Sommer findet der Soziale Tag statt. Dieser Tag ist eine Initiative, die von Jugendlichen für Jugendliche entwickelt wurde. Seit 1992 tauschen die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag ihren Schultag gegen einen Arbeitstag. Mit dem gesammelten Geld werden soziale Projekte für Kinder und Jugendliche im Balkan und auch an der syrischen Grenze unterstützt.

Unsere Schülerinnen und Schüler engagieren sich gerne und unsere Schule unterstütz diesen Einsatz ebenfalls. Es gibt allerdings ein paar Bedingungen, die einzuhalten sind. Zum Einen ist dies das Jugendarbeitsschutzgesetz und zum Anderen sind dies Vorgaben durch das Kultusministerium. Deshalb folgende Fragen:

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Konfliktlotsen kurz "Kolo's"

Seit vielen Jahren bilden wir an unserer Schule Schülerinnen und Schüler zu Konfliktlotsen aus. Ein Tandemteam aus einer Lehrkraft und der Schulsozialarbeiterin führt ein Schuljahr durch die Ausbildung und begleitet die aktiven Konfliktlotsen. Durch die Ausbildung in einer Gesprächstechnik (der Mediation) sind die Konfliktlotsen in der Lage bei Streitereien zwischen Schülerinnen oder Schülern hilfreich zu vermitteln. Sie werden dadurch nicht zum Richter und verteilen auch keine Strafen, sie helfen Konflikte zu lösen. Sie lassen jeden Streitenden aus seiner Sicht erzählen, gleichen Gemeinsamkeiten ab, decken Unstimmigkeiten auf, leiten dann auf die Gefühlsebene um und führen einen Perspektivwechsel durch. Sollten sie dabei nicht weiter kommen, hilft unsere Schulsozialarbeiterin Frau Witzke weiter. Die Konfliktlotsen stehen als Anlaufstelle während der Pausen für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Der Besuch bei den Konfliktlotsen hat für die Streitenden viele positive Effekte, z.B. bleibt der Konflikt „unter Schülern“, kein Erwachsener ist beteiligt und es entsteht nicht das Gefühl des „Petzens“.

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